Asli Sevindim

21. Mai 2006 um 16:30 Uhr | In News | 2 Kommentare

Den Journalismus hat Asli Sevindim schon als Schülerin für sich entdeckt. Schnell stand für die heute 32-Jährige fest, dass sie ihr Hobby zum Beruf macht. Nach ihrem Politikstudium ging die Duisburgerin 1999 zum WDR und moderiert dort Radio- und Fernsehsendungen. Asli Sevindim spricht aber nicht nur gerne, sie hat auch das Schreiben für sich entdeckt: Anfang Mai stellte die Deutsch-Türkin in Nordhorn ihr Buch “Candlelight Döner” vor. Über kuriose Missverständnisse und abgelutschte Klischees unterhält sie sich mit Achim Haming. Das Interview war am 21. Mai 2006 auf der Ems-Vechte-Welle zu hören.

mp3 – 40:15 – 18,9mb

2 Kommentare »

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  1. Hallo

    Obwohl das Interview mit Frau Sevindim schon ein wenig älter ist, habe ich es mir trotzdem mit großen Vergnügen angehört. Ich selbst bin Politikstudentin aus Duisburg und ebenso Migrantin. Daher teile die Ansichten wie Frau Sevindim. Das Interview war sehr aufschlussreich und interessant. Solche Beiträge sollte es bundesweit geben, also nicht nur auf Lokaler Ebene. Also noch mal ein Dankeschön für dieses schöne Interview und Ihren positiven Beitrag zur Förderung des Zusammenlebens zwischen Migranten und nicht Migranten.

    Makbule Üldes

    Kommentar by Makbule Üldes — Oktober 18, 2006 #

  2. Vielen Dank für das sympathische Interview mit der Journalistin Asli Sevindim. Als Deutsche türkischer Abstammung finde ich es wichtig, dass insbesondere positive Frauenvorbilder medial erkannt und verbreitet werden. Frau Sevindim übernimmt in dreifacher Hinsicht Vorbildfunktion: als studierte Frau, als erfolgreich assimiliertes Kind von Migranten, als liberale Journalistin – die auch anderen Lebensstilen entspannt gegenübersteht.
    Ich würde es begrüßen, wenn in Zukunft die Kinder der “Ur-Migranten” stärker aus dem Ausländerkontext gelöst und in andere – für die Gesellschaft bedeutende – Zusammenhänge gestellt würden: sei es in der Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst oder Politik.
    Es gibt mehr als nur “Horden” an Kopftuchtragenden Frauen in Berlin-Neukölln: zum Beispiel schwäbelnde Türken in Heilbronn.
    Die Heterogenität von Volksgruppen sollte stärker in das öffentliche Bewußtsein getragen werden. Jeder Jeck ist anders!
    In diesem Sinne, mit den besten Grüßen aus Heidelberg!
    Dr. Türkan Ayan

    Kommentar by Dr. Türkan Ayan — März 16, 2007 #

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